Zur RICOSTA Startseite

Neues von RICOSTA

Natürlich nachhaltig

Der Kinderschuhhersteller RICOSTA nimmt sich in Sachen Umweltschutz und Qualitätsbewusstsein selbst in die Pflicht

Der in der Öffentlichkeit vielfach strapazierte, fast schon inflationär verwendete Begriff der Nachhaltigkeit ist für den Kinderschuhhersteller RICOSTA alles andere als ein Modewort. Dass es das Traditionsunternehmen aus Donaueschingen ernst meint, zeigen beispielsweise Maßnahmen wie die aktuelle Recyclingaktion der neuen Beach-Sandale Waikiki.

RICOSTA nimmt seine Corporate Social Responsibility (CSR) wahr und recycelt die Waikiki-Sandalen selbst. Jedes Schuhpaar ist mit einem Anhänger versehen, auf dem der genaue Ablauf erklärt wird. Sind die Schuhe aufgetragen, sollen sie nicht einfach in den Müll wandern, sondern kostenfrei an RICOSTA zurückgeschickt werden. RICOSTA kümmert sich dann um das umweltfreundliche Recycling und spendet zugleich pro Schuhpaar 50 Cent an eine Einrichtung für krebskranke Kinder.

Schonender Umgang mit Ressourcen

Nicht nur in Umweltfragen darf RICOSTA guten Gewissens als Vorreiter und Vorbild in der Schuhbranche bezeichnet werden. Bereits 1999 führte RICOSTA ein Umweltmanagement-System gemäß DIN EN ISO 14001 ein und ist bisher als einziger Kinderschuhhersteller in Europa zertifiziert. „Unser freiwilliges Engagement für den Umweltschutz begreifen wir als unverzichtbaren Bestandteil unternehmerischer Gesamtverantwortung, als eine aktive Rücksichtnahme auf unsere gemeinsame Umwelt und Sicherung einer hohen Lebensqualität“, betont Ralph Rieker, Geschäftsführer von RICOSTA, in einer eigens verfassten Umwelterklärung.

Bei der Herstellung der Schuhe geht RICOSTA schonend mit Materialien und Ressourcen um. Das hohe Qualitätsbewusstsein und die besonderen Anforderungen, die an das Produkt Kinderschuh gestellt werden, stehen dabei immer im Mittelpunkt. So verwendet RICOSTA ausschließlich hochwertige Leder aus ökologie- und qualitätsbewussten europäischen Gerbereien. Sämtliche Leder werden ohne das gesundheitsschädigende Chrom VI gegerbt.

Die atmungs- und hautfreundlichen Oberleder sind garantiert frei von schädlichen Konservierungsmitteln (PCP) und Allergie auslösenden Nickelverbindungen. Darüber hinaus legt der Kinderschuhhersteller höchsten Wert darauf, dass alle Materialien ohne AZO-Farbstoffe und – wo möglich – ohne chemische Zusätze verarbeitet werden. Sämtliche Sohlen werden FCKW-frei angeschäumt und enthalten keine gesundheitsschädlichen Klebstoffe. RICOSTA sorgt für eine lange Lebensdauer der Schuhe und problemloses Recycling. Das gilt auch für die von RICOSTA verwendete Klimamembranen Sympatex und RICOSTA-Tex.

Nachhaltigkeit erfordert einen intelligenten, effizienten und verantwortungsvollen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen. RICOSTA gestaltet Nachhaltigkeit in den verschiedensten Bereichen. Am Firmenstandort Donaueschingen deckt der Kinderschuhhersteller seinen Stromverbrauch beispielsweise zu 100 % aus erneuerbaren Energien (hauptsächlich Wasserkraft) und erspart der Umwelt damit einen CO2-Ausstoß von 575 Tonnen pro Jahr. Bezogen wird der zu 100 % regenerativ und emissionsfrei erzeugte Ökostrom vom Anbieter NaturEnergie Gold. Zusätzlich wurde auf dem Dach des benachbarten Firmengebäudes eine Photovoltaik-Anlage installiert, die mittels Solarzellen einen Teil der Sonnenenergie in elektrische Energie umwandelt und von dort aus ins Netz speist. Außergewöhnliches, zukunftsweisendes Engagement beweist der Hersteller, indem er die Bürger Donaueschingens finanziell an der Anlage beteiligt.

Der betriebliche Umweltschutz beschränkt sich jedoch nicht auf den Firmensitz in Donaueschingen. Auch in den Fertigungsstätten in Ungarn, Polen und Rumänien wird Umweltschutz großgeschrieben. „Nachhaltigkeit bedeutet für unser Unternehmen auch, unser Umweltmanagement-System an allen Fertigungsstandorten unserer Firmengruppe einzuführen und danach zu handeln“, unterstreicht Ralph Rieker. Die konsequent verfolgte Abfallvermeidung, die Minimierung des Papierverbrauchs um mehr als die Hälfte sowie ein überdurchschnittliches Engagement in den Bereichen Arbeits- und Gesundheitsschutz sind nur einige Beispiele dafür, wie RICOSTA Nachhaltigkeit realisiert.

Sicherung der hohen Standards

Nicht zuletzt dem verantwortungsvollen Einsatz aller Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass sich RICOSTA zu einem Vorzeigeunternehmen in den Bereichen Umweltschutz und Corporate Social Responsibility (CSR) entwickelt hat. „Dass wir die Mindestanforderung an den CSR-Standard deutlich übertreffen, ist für RICOSTA mittel- und langfristig ein entscheidender Wettbewerbsvorteil“, stellt Marketingleiter Jörg Ertl fest. Um die hohen Standards zu sichern, nehmen Umweltgutachter das Unternehmen und seine Produkte regelmäßig unter die Lupe, validieren und optimieren wo notwendig die einzelnen Prozesse.

terracare® – zum Wohle der Umwelt

Der Qualitätsbegriff „made in Germany“ genießt bei RICOSTA einen hohen Stellenwert. „Wir möchten unseren Kunden die Möglichkeit geben, sich gezielt für Kinderschuhe aus Leder zu entscheiden, das nachgewiesen ökologisch und sozial einwandfrei in Deutschland produziert wurde“, erläutert Ralph Rieker. In Zusammenarbeit mit der Lederfabrik Heinen in Wegberg wurde das Vorhaben jetzt in die Tat umgesetzt. Als erster deutscher Schuhhersteller hat RICOSTA zur Herbst/Winter-Saison 2009/10 Schuhe mit dem terracare®-Label auf den Markt gebracht.

Wofür steht terracare®?

Die Lederfabrik Heinen, von der RICOSTA schon seit über 30 Jahren Leder bezieht, steht nicht nur für umweltgerechte Produktionsverfahren. Auch die Hautverträglichkeit aller Produkte sowie die soziale Verantwortung liegen Firmenchef Thomas Heinen seit Jahrzehnten am Herzen. Unter dem Label terracare® produziert die vollstufige Gerberei umweltfreundlich hergestelltes Leder. Die zur Lederproduktion benötigen Faktoren Wasser, Chemikalien, Energie und Arbeitskraft werden bei der Herstellung von terracare® optimal eingesetzt. Dadurch wird die Umweltbelastung minimiert und gleichzeitig die Lederverträglichkeit erhöht. Als Messlatte für die Umweltverträglichkeit dient der CO2-Ausstoß, der bei jedem Produktionsabschnitt anfällt. Nur ein sozial verantwortlich und ökologisch optimal produziertes Leder verdient die Auszeichnung terracare®.

Pressekontakt:
RICOSTA Schuhfabriken GmbH
Herr Jörg Ertl
Marketingleiter
Dürrheimerstraße 43
78166 Donaueschingen
Telefon 0771/805-118
Mobil 0172/7426877
E-Mail Joerg.Ertl@ricosta.de

Frau Dr. Claudia Schulz
Telefon 0211/9559373
Mobil 0172/9848145
E-Mail dr.c.schulz@t-online.de

RICOSTA-Kontakt

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Nutzen Sie einfach unser Kontaktformular:



Alles über Schuhe für die Kleinsten
Seite bookmarken bei:

Google Yahoo Delicious Mrwong Technorati Yigg Infopirat Webnews Facebook